Laut den Johannitern aus Kirchseeon verletzen sich jährlich mehrere Tausend Menschen beim leichtsinnigen Umgang mit Feuer. Stichflammen, Verpuffungen, schwere Brandblasen oder aufgewirbelte Glut können schnell zu schweren Brandverletzungen führen. Die Johanniter geben Erste-Hilfe-Tipps bei solchen Unfällen. „Als Faustregel gilt: Bei Verbrennungen im Gesicht, an den Händen, Gelenken oder den Genitalien sofort unter 112 den Rettungsdienst rufen“, erklärt Thomas Fuchs, Erste-Hilfe-Ausbildungsleiter der Johanniter in Kirchseeon.